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Die ITZEL Stiftung, München

Die ITZEL Stiftung wurde 1978 in Frankfurt/M. gegründet und verfolgt gemeinnützige und mildtätige Zwecke. Den Grundstein der Stiftung legte der Unternehmer Julius Itzel (1905 - 1974) testamentarisch auf dem Krankenbett. Mit der Übertragung beträchtlicher Vermögenswerte durch die Witwe des Stifters, Erna Itzel, konnte die Stiftung am 1. Juli 1987 ihre Arbeit aufnehmen. 2005 erfolgte der Umzug der ITZEL Stiftung nach München. Die Stiftung fördert verschiedene Projekte, die insbesondere alten Menschen, aber auch Kindern und Jugendlichen zugute kommen. Außerdem stellt die Stiftung Mittel in aktuen Not- und Katastrophensituationen zur Verfügung.

 

Erstmals wurde der Julius-Itzel-Preis im Jahre 2003, aus Anlass des 25jährigen Bestehens der Stiftung, verliehen. Seither findet die Preisverleihung stets am Geburtstag des Stifters, am 11. November statt. Nach dem Wunsch Julius Itzels soll die Auszeichnung mindestens alle drei Jahre erfolgen. Preisträger sind Personen des öffentlichen Lebens, die die verfassungsmäßigen Zwecke der Stiftung verfolgen, durch die die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet unmittelbar selbstlos gefördert wird. Dazu zählen keine politischen Tätigkeiten und Tätigkeiten, die einem fest abgeschlossenen Kreis von Personen zugute kommen.

 

Der diesjährige Preisträger ist Alois Glück. Die Preisverleihung findet am 11. November statt.

 

Mehr Informationen zur Preisverleihung